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Die Masse aus ganzen
Mandeln und Karamel wird mit einem Wacholder-Nudelholz zu einer dünnen
Schicht ausgebreitet, die beim Abkühlen an der Luft sehr rasch knusprig
wird.
Su gattò finden wir bei allen Festanlässen, er wird in
Rauten geschnitten und zusammen mit einem feuchten Tuch gereicht, damit
der Gast sich danach die Finger säubern kann. In einigen Dörfern
oder Städten ist es noch heute Brauch, ihn zu besonders wichtigen Festen
in Form einer Kirche zu gestalten. Das bekannteste dieser Feste wird am
ersten Mai zu Ehren des heiligen Märtyrers Efisio gefeiert, der Sardinien
im 17. Jahrhundert vor der Pest rettete.
Seither lockt dieses Fest alljährlich Tausende von Pilgern und feiernden
Ausflüglern der ganzen Insel nach Cagliari. |
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